Es ist ein bedeutender Tag für den NWA und die Anwohner in Klosterfelde: Der letzte Bauabschnitt 
an der Kanalisation in der Seegersiedlung ist beendet. „Endlich läuft’s!“
Ein bedeutendes Projekt des NWA ist fertig. Heute zeugen nur noch ein paar Kanaldeckel von den unglaublichen Bauarbeiten unter der Erde. Zwischen dem Bahnhof Klosterfelde und dem Bernauer Weg, zwischen der Wildbahn und der Schmidtstraße wurden fast 5.000 Meter Leitungen verlegt, fünf Kilometer modernste Technik. Es wurden mehr als 250 Grundstücksanschlüsse installiert. Wenn die Leitungen sprechen könnten, würden sie wahrscheinlich sagen: „Wir kennen jeden Haushalt persönlich!“
Ein echtes Gemeinschaftswerk
Natürlich hat ein solches Projekt nicht nur Tiefgang, sondern auch finanzielle Dimensionen. Die Baukosten von rund 3,2 Millionen Euro, wie auch alle anderen Kanalinvestitionen des NWA auch, werden solidarisch von allen Einwohnerinnen und Einwohnern des Verbandsgebietes getragen.
Danke für die Geduld
„Sie haben Baumaschinen, Lärm, Umleitungen und spontane Tanzeinlagen von Baggerfahrern während der Mittagspause tapfer ertragen. Dafür gebührt Ihnen besondere Anerkennung“, sagt Matthias Kunde auf der Einweihungsfeier. Der Verbandsvorsteher des NWA dankt außerdem den Planerinnen und Planern, beteiligten Unternehmen sowie unteren und oberen Behörden, die dieses Projekt mit Geduld, Fachwissen und manchmal auch Nerven dick wie Rohrdichtungen vorangebracht haben. Sein Versprechen: „Die Leitungen werden ab jetzt unsichtbar und unauffällig arbeiten.“
FÖRDERUNGEN
Erstellung einer Machbarkeitsstudie (LP 1 und 2) für das WASSERWERK PRENDEN Details ...
Erstellung einer Machbarkeitsstudie (LP 1 und 2) für das WASSERWERK BASDORF Details ...
Erstellung einer Machbarkeitsstudie (LP 1 und 2) für KLÄRANLAGE BOGENSEEE mit Schmutzwassernetz Details ...

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