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In Stolzenhagen, Schmachtenhagen, Wensickendorf und Zehlendorf ändert sich zum 01.01.2018 das Transportunternehmen der Mobilentsorgung! Näheres hierzu unter “Entsorgungsfirmen”!

Zu Ihrer Information haben wir hier einen Link zu den aktuellsten Prüfberichten der Trinkwasserqualität eingerichtet.

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Demografische Entwicklung, technische Innovationen, Investitionen in Netz und Betrieb – welche Herausforderungen kommen auf die Brandenburger Siedlungswasserwirtschaft in naher Zukunft zu?

Fest steht: Auf viele drängende Fragen müssen rechtzeitig Antworten gefunden werden. In einem Leitbildprozess „Zukunftsfähige Siedlungswasserwirtschaft“ haben Branchenvertreter seit 2013 einen offenen Dialog geführt. Dessen Ergebnisse sollen allen zugutekommen.

 Anfang Mai besteht der Initiativkreis „Umsetzung Leitbild  Siedlungswasserwirtschaft genau ein Jahr. Für Peter Sczepanski, Präsident der Brandenburgischen Wasserakademie und Verbandsvorsteher des Märkischen Abwasserund Wasserzweckverbandes (MAWV), ist in den vergangenen Monaten bereits eines erreicht worden:

Es gibt eine neue Qualität des Miteinanders, eines Sich-bewusst-Werdens, was zu tun ist. Das hilft bei der Umsetzung des Leitbildes, die wir miteinander und jeder für sich anpacken.“

Uebergabe

Übergabe einer Verbändevereinbarung an Jörg Vogelsänger, Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft in Brandenburg (Mitte), durch den Initiativkreis „Umsetzung Leitbild Siedlungswasserwirtschaft“. Im Bild (v. l.): Ralf Schüler, DWA, Prof. Dr. Dieter Fläming, INFRANEU-Hauptverband e. V., Sebastian Kunze, Städte- und Gemeindebund Brandenburg e. V., Ralf Wittmann, BDEW, Minister Vogelsänger, Peter Sczepanski, MAWV-Verbandsvorsteher und Präsident Brandenburgische Wasserakademie (BWA) e. V., Julian Büche, VKU-Landesgruppe Berlin-Brandenburg, Henner Haferkorn, Verbandsvorsteher WSE und Vorsitzender KOWAB-Ost sowie Reinhard Beer, Geschäftsführer LWG Cottbus und Vorsitzender KOWAB-Süd.
Branchenvertreter, Verbände, Wissenschaft und Politik konnten in dem Leitbild einen Konsens über 20 Ziele und 84 Maßnahmen sowie  weiterführende Ansätze herausarbeiten. „Jetzt wollen wir nicht bei der Theorie stehen bleiben, weshalb wir Schritte zur Umsetzung des Leitbildes erarbeiten und kommunizieren“, erläutert Peter Sczepanski, der seine Kolleginnen und Kollegen einlädt, das Leitbild mit Leben zu füllen. „Das Ganze ist freiwillig. Der Initiativkreis stellt ein Instrument zur Selbstbewertung und Bedarfsermittlung für Aufgabenträger zur Verfügung. Am Ende entscheidet jeder für sich, was anzupacken und umzusetzen ist.“

Individualität statt Universalrezept

Im Verlaufe des Jahres wird in einem durch das Land Brandenburg geförderten Projekt das passende Analyse-Werkzeug zur eigenen Positionsbestimmung entwickelt, erprobt und validiert. In vier regionalen Workshops soll die Handlungsmatrix dann im Land Brandenburg vor- und zur Verfügung gestellt werden. „Uns verbindet die große Aufgabe der Daseinsvorsorge“, spricht Peter Sczepanski von Kommunen, Organisationen, Verbänden und Unternehmen. „Jeder kennt seine Situation vor Ort am besten. Es gibt kein Universalrezept. Alle müssen ihre Ziele und die nötigen Maßnahmen, um diese zu erreichen, selbst definieren.“

Muss das Land stärker fördern?

Auch die KOWABs – Arbeitskreise „Kooperation Wasser und Abwasser Brandenburg“ – brachten sich in den Leitbildprozess ein. „Wir als Aufgabenträger müssen die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung zukunftssicher machen und für die Bürger bezahlbar halten“, formuliert Reinhard Beer, Vorsitzender der KOWAB-Süd und Geschäftsführer der LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG. „Mit den großen demografischen Verschiebungen  Brandenburgs im Blick gilt es, unsere Anlagen und Netze zu sanieren und zu erneuern. Die gute Förderung des Landes bei der Errichtung neuer Anlagen wie in den 1990er Jahren ist in der gegenwärtigen Situation mit nur 10 Millionen Euro nicht mehr ausreichend. Immerhin wollen wir stärkere Anstiege bei Gebühren und Preisen verhindern!“

Das Leitbild dient als Kompass

Die teils gravierenden Unterschiede zwischen den Aufgabenträgern der Wasserwirtschaft macht auch der Benchmarking-Prozess des Landes anhand von Zahlen und Daten deutlich. Klar ist: Durch Erfahrungsaustausch und Kooperationen können Aufgaben besser und effizienter erfüllt werden. „Wenn es um die Veränderung von Strukturen der Verbände bzw. Aufgabenträger geht, sind sowohl die Aufgabenträger selbst, die Landkreise als auch das Land Brandenburg gefragt“, mahnt Reinhard Beer, ohne eine konkrete Empfehlung auszusprechen. Erste Zweckverbände haben die Fühler gen Nachbarschaft ausgestreckt und Möglichkeiten selbst von Fusionen ausgelotet. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Brandenburg in den vergangenen Jahren einzelne Aufgabenträger finanziell stabilisieren musste. Insofern ist es für die Zweckverbände nur eine Frage der Vernunft und gelebten Verlässlichkeit, wirtschaftliche Notsituationen in der Zukunft gar nicht erst entstehen zu lassen.

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Termine der

Rohrnetzspülungen beachten

Im April beginnen die Betriebskräfte des NWA als auch beauftragte Dienstleistungsfirmen mit den jährlichen Rohrnetzspülungen. Die Beseitigung von Ablagerungen dient der Sicherung der gewohnten und gesetzlich geforderten Trinkwasserqualität. Die Spülmaß nah men werden über mehrere Wochen verteilt in allen Ortsteilen durchgeführt. Begonnen wird mit der Transportleitung vom Wasserwerk Prenden Richtung Wandlitz. Fortgesetzt werden die Wasserspülungen in ausgewählten  Wohngebieten.Über die Rang- und Reihenfolge wird operativ – in der Regel mit einer Woche Vorlauf – entschieden.
Die jeweiligen Spültermine werden durch Aushänge ortsüblich und rechtzeitig bekannt gemacht. Beachten Sie bitte die aktuellen Informationen auf der Internetseite des NWA (siehe auch „Kurzer Draht“). Während der Rohrnetzspülungen kann es trotz fachkundigen und umsichtigen Vorgehens der Einsatzkräfte zu Druckschwankungen und vorübergehender Trübung des Trinkwassers kommen. Daher bittet der NWA, wasserdruckabhängige Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler, Warmwasserbereiter und ähnliches während der Rohrnetzspülungen möglichst nicht oder nur unter Aufsicht zu benutzen. Sollte die Trübung des Trinkwassers länger anhalten, bittet der NWA darum, seinen Bereitschaftsdienst unter

0171 4503572    

 anzurufen.

DER WASSERMACHER VON PRENDEN

Scharnbeck

Uwe Scharnbeck, Meister des Technischen Bereichs beim NWA, hat fast 40 Jahre Erfahrung darin,  die Region mit dem wichtigsten Elixier des Lebens, mit Trinkwasser zu  versorgen. Er kennt jeden Brunnen, jeden Filter und jede Pumpstation im  Niederbarnim, wacht in der Schaltzentrale Basdorf mit Argusaugen darber, dass bei der Wasserversorgung keine Pannen passieren

Verband L3
Auf unserer Homepage stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Informationen über unseren Verband, seine Arbeit und  notwendige Dokumente zur Verfügung. Einige dieser Dokumente, Beschlüsse und Satzungen stehen für Sie zum Download bereit. Gleichfalls erfahren Sie alles über unsere Sprechzeiten, Gebühren und erhalten viele weitere Informationen.
Der NWA fühlt sich vor allem dem Umweltschutz verpflichtet, weil Wasser ein begrenztes, aber nicht ersetzbares Gut ist. Daher sind unsere Mitarbeiter stets in erster Linie damit beschäftigt, Ihnen ein Optimum an qualitativ hochwertiger Wasserversorgung und Schmutzwasserbeseitigung zu gewährleisten. Für Hinweise und Ratschläge sind wir dankbar. Senden Sie uns einfach eine  E-Mail an
 info@nwa-zehlendorf.de
 oder rufen Sie uns an unter 033053 9020. All unsere Mitarbeiter stehen Ihnen zu unseren Sprechzeiten gern hilfsbereit zur Verfügung.
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